Unser Familienwissen

Tipps für Hobbysportler

Dieses Thema umfasst sich koplett mit dem Thema kleine Tipps und Tricks, für unsere Sportler und Hobbysportler.

Wir sind dabei sehr ausführlich und bitten Sie daher um Verständnis das diese Seite sich noch im Aufbau befindet und tagtäglich ausgebaut wird.

Das Bücken mit gekrümmten Rücken nimmt Ihnen ihre Wirbelsäule auf die Dauer sehr übel:
Gehen Sie beim Bücken lieber in die Hocke, Ihr Rückrad und Ihre Kniegelenke werden es Ihnen danken.
Täglich die Rückenmuskulatur trainieren.Eine gute Rumpf – und Bauchmuskulatur gibt Ihrer Wirbelsäule Halt und schützt Sie vor frühzeitigem Verschleiß.
Bauen Sie ein entsprechendes Fitness – Training in Ihren Alltag ein, aber betreiben Sie Ihre Übungen nicht mit Gewallt. Denn oft wird zu belastend trainiert.
Sie schützen immer dann Ihre Wirbelsäule wenn Sie Knie und Hüfte beugen, den Bauch einziehen und ganz wichtig! Vergessen Sie das Dehnen nicht.
Denn diese Übungen beugen Verletzungen und vorzeitigen Verschleiß Ihrer Muskel-Kapseln, Sehnen und Gelenke vor.
Sport treiben:
Sport hält Ihren Körper fit und Ihre Wirbelsäule beweglich. Beim Kraul-oder Rückenschwimmen wird der ganze Rücken gestreckt und abwechselnd entlastet.
Joggen stärkt Herz und Kreislaufmuskulatur. Neigen Sie beim Laufen den Oberkörper leicht nach vorne, um nicht ins Hohlkreuz zu fallen. Radfahren ist ein Freizeitvergnügen,
das zu dem die Fitness fördert. Stellen Sie dabei den Lenker so hoch ein, dass der Rücken gerade bleibt. Wenn Sie nicht sicher sind, welche Sportart für Sie die Richtige ist,
wird Ihnen Ihr Arzt beratend zur Seite stehen.
Durchgedrückte Knie vermeiden:
Durchgedrückte Knie sind bei langem Stehen Gift für Ihre Wirbelsäule. Stehen Sie einfach locker und verlagern Sie das Körpergewicht abwechselnd auf das linke und rechte Bein.
Nutzen Sie jede Möglichkeit sich anzulehnen, dadurch entlasten Sie ihre Lendenwirbelsäule. Ein Stock zur Unterstützung beim Wandern hat nichts mit dem Alter zu tun,
es fördert viel mehr einen sinnvollen Bewegungsablauf. Nicht umsonst ist die rhythmische und geführte Bewegung beim Nordic-Walking so beliebt,
sie unterstützt hervorragend die Elastizität der Wirbelsäule.
Richtig und nicht zu schwer heben:
Bereits das Heben leichter Gegenstände führt zu einer Belastung im unteren Wirbelsäulenbereich. Wenn Sie schon einen Bandscheibenschadenhaben oder an dauernden Rückenbeschwerden leiden,
sollten Sie möglichst gar keine schwere Lasten tragen. Halten Sie beim Heben und Tragen von Lasten das Gewicht so nah am Körper wie möglich.
Tipp: Spannen Sie dabei die Rumpfmuskulatur an und ziehen Sie den Bauch ein – so kann heben sogar Training sein.
Den Rücken gerade halten:
Am wohlsten fühlt sich Ihr Rücken, wenn er gerade gehalten wird, ganz besonders bei Belastungen. Regelmäßiges Training fördert IhreBauch-und Rückenmuskulatur und stärkt Ihren Rücken,
dies bringt mehr Freude an der Bewegung. Das sitzen auf dem vorderen Stuhldrittel erleichtert eine gerade Körperhaltung. Leichtes beugen der Knie und Hüften vermeidet ein Hohlkreuz,
dies verbessert die Haltung und entlastet Ihre Wirbel.

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